. : g u e s t b o o k : .


susi am 26.02.2004

Eure Seite ist wirklich super gelungen !! Hier noch ein Tipp für alle singles die k o s t e n l o s e Partnerbörse http://www.dateoase.de -Die Fotosinglebörse, einer der grössten Partnerbörsen im Internet ! Dich erwartet: alles über plaudern,Voting,Spiele, flirten, verlieben bis zum kennenlernen ! :)


Herr Mannelig am 16.02.2004

Hallo
schöne Seite muss ich sagen aber ich hab eine kleine Kritik :)
Das Lied "Die Nacht der Söldner" ist nicht von Subway to Sally... das Lied ist vom "Circle of Grief" und stammt vom 2001er Album "Into the battle" :)

Dark Greetz
HM


Andy am 20.11.2003

Huhu, bin durch Zufall auf diese Seite gestoßen. Gefällt mir ziemlich gut, vor allem die Rubrik philosophie. Kanns gut nachvollziehen, zumindest das, was ich bis jetzt gelesen hab. Viel Erfolg noch, werd mal wieder vorbeischauen ob's was neues gibt.
LG! Und in diesem Sinne: Denk immer dran, wenn du liegst, kannst du nur noch aufstehen!!! Vorausgesetzt du hast Menschen, die dir dabei helfen.

Andy


Ouendy am 15.11.2003

Hallo,
wie es der Zufall will, bin ich hier gestrandet,
darum möchte ich aus Berlin freundliche Grüße senden,
würde mich freuen, wenn Du auch mal mein Gästebuch besuchst
und es mit Deiner Anwesenheit bereicherst!
Lieben Gruß und alles Gute von Ouendy


Teasy am 22.09.2003

Moin Schaffi,

nun ja... muß schon sagen, wat deine Pages angeht: Respekt!
Gefallen mir an sich sehr gut. Die einzige Page, die etwas schönere Farben gebrauchen könnte, wäre deine Firmenpage, ich finde das grün dort irgendwie ziemlich... konservativ. *smile*

Nix für Ungut, alles in allem bin ich eher neidisch auf das, was Du auf die Beine gestellt hast. Na, wenn Neid mal nicht die beste Anerkennung einer Leistung ist?! :-)

Hummel Hummel,
Teasy


Lexi am 30.07.2003

Hallöchen liebster Sven !
Ich schreibe grade aus einem Kaffee in Kiel. Die Luft ist einfach genial hier. Mit einem Satz :
ES GEHT MIR GUT !
Freu mich schon auf nächsten Donnerstag, wenn ic Dich mal wieder als meinen Gast in meiner bescheidenen Hütte begrüssen darf.
Liebste Grüsse natürlich auch an Claudia !!!!

Bis dann also, KÜsschen,
Deine Lexi


S.F. am 31.05.2003

hm...hi du!
ich schreib dir hier zum ersten mal,...aber ich 'beobachte' deine hp schon seit monaten und ich muss sagen sie ist wohl die beste die ich je im net gesehen hab....ziemlich tiefgründig. <--- das ist eigentlich alles was ich dir vorerst mal mitteilen wollt. ach,und hör dir doch mal bei gelegenheit von Tocotronic - 'Die neue Seltsamkeit' an...empfehl ich nicht vielen leuten,nur denen von denen ich mir sicher sein kann dass sie den text auch verstehen...
machs mal gut,...*winks*


Will nicht mehr Kackel genannt werden am 13.05.2003

Hi,

bitte was? Hab ich das richtig gelesen? Du willst heiraten? *machmundwiederzu* ...

Ja oder Nein?

MfG der andere Carsten


Jessi am 03.01.2003

Hallo Dicker,

(nein, ich verwechsele dich nicht *g*)
Hier ist in letzter Zeit ja nicht viel passiert !! Wird mal wieder Zeit für ein paar neue Einträge :-)
Bis bald mal ...
Jessi


Anna am 24.12.2002

hm.. Hey...
Ich war schon öfter auf deiner Seite und habe mich lange hier festgelesen...
besonders gefiel mir eine Geschichte, ich hoffe, dass ich mich jetzt nicht vertue und sie von einer anderen Seite war...
ich kann mich nur noch wage an den Inhalt erinnern... Es ging um eine Frau, die auf dem Weg von der Arbeit nach Hause einen Mann anfuhr und als sie ausstieg, sah sie das der Mann nackt war. Sie nahm ihn erst mit zur Polizei, doch die lachten sie nur aus, also nahm sie ihn mit zu sich. Der Mann war etwas sonderbar und stellte viele Fragen, er wusste nicht wo er herkam und wieso er bei ihr war, wusste nur das er, wenn er es herausgefunden hatte, wieder gehen muss... das geschah dann auch und am Ende meinte die Frau, als sie ihn gehen sah, das er Flügel hatte...
Wenn du weißt was ich meine, wäre es sehr lieb wenn du mir diese Geschichte zuschicken könntest, ich finde sie leider nicht mehr...
Danke..
~Anna~


Der Schlachter am 01.11.2002

kreisel tanzen auf dem wasser.
die zukunft sagt es dir,
was zu lebzeiten taten der falsche weg.

schöne side.ich danke.
beste grüße
s


Bastian am 23.09.2002

Danke für den Gruß Sven - er hat mich erreicht.


Bastian am 14.09.2002

Sven schrieb:
"ach wie gern würde ich feedback erfahren, von menschen, die ich noch nicht kennen lernen durfte."

Hier bin ich. :-)

Es ist mein zweiter Aufenthalt auf dieser Seite gewesen und diesmal konnte ich für mich persönlich wesentlich mehr mitnehmen, als beim ersten mal. Eh du nun verschreckst: es ging lediglich um die Verkettung von Gedanken... vielleicht tauschen wir uns mal aus.

Alles Gute,
Bastian


Rita am 03.09.2002

Hier ein schönes Märchen, vielleicht für Deine Philosophie-Ecke. Mich hat es zumindest berührt.
Liebe Grüße
Rita


Es war einmal ein Gärtner Autor: Heinz Körner, veröffentlicht in „Die Farben der Wirklichkeit“ Ein Märchenbuch aus
dem lucy körner verlag)
########################################################################### Es war einmal ein
Gärtner. Eines Tages nahm er seine Frau bei der Hand und sagte: „Komm, Frau, wir wollen einen Baum pflan-zen.“ Die
Frau antwortete: „Wenn du meinst, mein lieber Mann, dann wollen wir einen Baum pflanzen.“ Sie gingen in den Garten
und pflanzten einen Baum. Es dauerte nicht lange, da konnte man das erste Grün zart aus der Erde sprießen sehen. Der
Baum, der eigentlich noch kein richtiger Baum war, erblickte zum ersten Mal die Sonne. Er fühlte die Wärme ihrer
Strahlen auf seinen Blätt-chen und streckte sich ihnen hoch entgegen. Er begrüßte sie auf seine Weise, ließ sich
glücklich bescheinen und fand es wunderschön, auf der Welt zu sein und zu wachsen. „Schau“, sagte der Gärtner zu
seiner Frau, „ist er nicht niedlich, unser Baum?“ Und seine Frau antwortete: „Ja, lieber Mann, wie du schon sagtest:
Ein schöner Baum!“ Der Baum begann größer und höher zu wachsen und reckte sich immer wei-ter der Sonne
entgegen. Er fühlte den Wind und spürte den Regen, genoss die warme und feste Erde um seine Wurzeln und war
glücklich. Und jedes Mal, wenn der Gärtner und seine Frau nach ihm sahen, ihn mit Wasser tränkten und ihn ei-nen
schönen Baum nannten, fühlte er sich wohl. Denn da war jemand, der ihn mochte, ihn hegte, pflegte und beschützte.
Er wurde lieb gehabt und war nicht allein auf der Welt. So wuchs er zufrieden vor sich hin und wollte nichts weiter als
leben und wachsen, Wind und Regen spüren, Erde und Sonne fühlen, lieb ge-habt werden und andere lieb haben.
Eines Tages merkte der Baum, dass es besonders schön war, ein wenig nach links zu wachsen, denn von dort schien
die Sonne mehr auf seine Blätter. Also wuchs er jetzt ein wenig nach links. „Schau“, sagte der Gärtner zu seiner Frau,
„unser Baum wächst schief. Seit wann dürfen Bäume denn schief wachsen, und dazu noch in unserem Garten?
Ausgerechnet unser Baum! Gott hat die Bäume nicht erschaffen, damit sie schief wachsen, nicht wahr, Frau?“ Seine
Frau gab ihm natürlich recht. „Du bist eine kluge und gottesfürchtige Frau“, meinte daraufhin der Gärtner. „Hol also
unsere Schere, denn wir wollen unseren Baum gerade schneiden.“ Der Baum weinte. Die Menschen, die ihn bisher so
lieb gepflegt hatten, de-nen er vertraute, schnitten ihm die Äste ab, die der Sonne am nächsten waren. Er konnte nicht
sprechen und deshalb nicht fragen. Er konnte nicht begreifen. Aber sie sagten ja, dass sie ihn lieb hätten und es gut
mit ihm meinten. Und sie sagten, dass ein richtiger Baum gerade wachsen müsse. Und Gott es nicht gern sähe, wenn er
schief wachse. Also musste es wohl stimmen. Er wuchs nicht mehr der Sonne entgegen. „Ist er nicht brav, unser
Baum?“ fragte der Gärtner seine Frau. „Sicher, lieber Mann“, antwortete sie, „du hast wie immer recht. Unser Baum ist
ein bra-ver Baum.“ Der Baum begann zu verstehen. Wenn er machte, was ihm Spaß und Freude bereitete, dann war er
anscheinend ein böser Baum. Er war nur lieb und brav, wenn er tat, was der Gärtner und seine Frau von ihm
erwarteten. Also wuchs er jetzt strebsam in die Höhe und gab darauf acht, nicht mehr schief zu wachsen. „Sieh dir das
an“, sagte der Gärtner eines Tages zu seiner Frau, „unser Baum wächst unverschämt schnell in die Höhe. Gehört sich
das für einen rechten Baum?“ Seine Frau antwortete: „Aber nein, lieber Mann, das gehört sich natür-lich nicht. Gott
will, dass Bäume langsam und in Ruhe wachsen. Und auch unser Nachbar meint, dass Bäume bescheiden sein
müssten, seiner wachse auch schön langsam.“ Der Gärtner lobte seine Frau und sagte, dass sie etwas von Bäumen
verstehe. Und dann schickte er sie die Schere holen, um dem Baum die Äste zu stutzen. Sehr lange weinte der Baum in
dieser Nacht. Warum schnitt man ihm ein-fach die Äste ab, die dem Gärtner und seiner Frau nicht gefielen? Und wer
war dieser Gott, der angeblich gegen alles war, was Spaß machte? „Schau her, Frau“, sagte der Gärtner, „wir können
stolz sein auf unseren Baum.“ Und seine Frau gab ihm wie immer recht. Der Baum wurde trotzig. Nun gut, wenn nicht
in die Höhe, dann eben in die Breite. Sie würden ja schon sehen, wohin sie damit kommen. Schließlich wollte er nur
wachsen, Sonne, Wind und Erde fühlen, Freude haben und Freude bereiten. In seinem Innern spürte er ganz genau,
dass es richtig war, zu wachsen. Also wuchs er jetzt in die Breite. „Das ist doch nicht zu fassen.“ Der Gärtner holte
empört die Schere und sagte zu seiner Frau: „Stell dir vor, unser Baum wächst einfach in die Breite. Das könnte ihm so
passen. Das könnte ihm so passen. Das scheint ihm ja geradezu Spaß zu machen. So etwas können wir auf keinen Fall
dulden!“ Und seine Frau pflichtete ihm bei: „Das kön-nen wir nicht zulassen. Dann müssen wir ihn eben wieder
zurecht stutzen.“ Der Baum konnte nicht mehr weinen, er hatte keine Tränen mehr. Immerhin, er schien nun dem
Gärtner und seiner Frau zu gefallen. Wenn auch alles keine rechte Freude mehr bereitete, so wurde er wenigstens lieb
gehabt. So dachte der Baum. Viele Jahre später kam ein kleines Mädchen mit seinem Vater am Baum vor-bei. Er war
inzwischen erwachsen geworden, der Gärtner und seine Frau waren stolz auf ihn. Er war ein rechter und anständiger
Baum geworden. Das kleine Mädchen blieb vor ihm stehen. „Papa, findest du nicht auch, dass der Baum hier ein
bisschen traurig aussieht?“ fragte es. „Ich weiß nicht“, sagte der Vater. „Als ich so klein war wie du, konnte ich auch
sehen, ob ein Baum fröhlich oder traurig ist. Aber heute sehe ich das nicht mehr.“ „Der Baum sieht wirklich ganz
traurig aus.“ Das kleine Mädchen sah den Baum mitfühlend an. „Den hat bestimmt niemand richtig lieb. Schau mal, wie
or-dentlich der gewachsen ist. Ich glaube, der wollte mal ganz anders wachsen, durfte aber nicht. Und deshalb ist er
jetzt traurig.“ „Vielleicht“, antwortete der Vater versonnen. „Aber wer kann schon wach-sen wie er will?“ „Warum
denn nicht?“ fragte das Mädchen. „Wenn jemand den Baum wirklich lieb hat, kann er ihn auch wachsen lassen, wie er
selber will. Oder nicht? Er tut doch niemandem etwas zuleide.“ Erstaunt und schließlich erschrocken blickte der Vater
sein Kind an. Dann sagte er: „Weißt du, keiner darf so wachsen wie er will, weil sonst die anderen merken würden,
dass auch sie nicht so gewachsen sind, wie sie eigentlich mal wollten.“ „Das verstehe ich nicht, Papa!“ „Sicher, Kind,
das kannst du noch nicht verstehen. Auch du bist vielleicht nicht immer so gewachsen, wie du gerne wolltest. Auch
du durftest nicht.“ „Aber warum denn nicht, Papa? Du hast mich doch lieb, und Mama hat mich auch lieb, nicht
wahr?“ Der Vater sah sie eine Weile nachdenklich an. „Ja“, sagte er dann, „sicher haben wir dich lieb.“ Sie gingen
langsam weiter, und das kleine Mädchen dachte noch lange über dieses Gespräch und den traurigen Baum nach. Der
Baum hatte den beiden auf-merksam zugehört, und auch er dachte lange nach. Er blickte ihnen noch hinter-her, als er
sie eigentlich schon lange nicht mehr sehen konnte. Dann begriff der Baum. Und er begann hemmungslos zu weinen.
In dieser Nacht war das kleine Mädchen sehr unruhig. Immer wieder dach-te es an den traurigen Baum und schlief
schließlich erst ein, als bereits der Mor-gen zu dämmern begann. Natürlich verschlief das Mädchen an diesem
Morgen. Als es endlich aufge-standen war, wirkte sein Gesicht blass und stumpf. „Hast du etwas Schlimmes
geträumt?“ fragte der Vater. Das Mädchen schwieg, schüttelte dann den Kopf. Auch die Mutter war besorgt: „Was ist
mit dir?“ Und da brach schließlich doch all der Kummer aus dem Mädchen. Von Tränen überströmt stammelte es: „Der
Baum! Er ist so schrecklich traurig. Darüber bin ich so traurig. Ich kann das alles einfach nicht verstehen.“ Der Vater
nahm die Kleine behutsam in seine Arme, ließ sie in Ruhe auswei-nen und streichelte sie nur liebevoll. Dabei wurde ihr
Schluchzen nach und nach leiser, und die Traurigkeit verlor sich allmählich. Plötzlich leuchteten die Augen des
Mädchens auf, und ohne dass die Eltern etwas begriffen, war es aus dem Haus gerannt. Wenn ich traurig bin und es
vergeht, sobald mich jemand streichelt und in die Arme nimmt, geht es dem Baum vielleicht ähnlich – so dachte das
Mädchen. Und als es ein wenig atemlos vor dem Baum stand, wusste es auf einmal, was zu tun war. Scheu blickte die
Kleine um sich. Als sie niemanden in der Nähe ent-deckte, strich sie zärtlich mit den Händen über die Rinde des
Baumes. Leise flüsterte sie dabei: „Ich mag dich, Baum. Ich halte zu dir. Gib nicht auf, mein Baum!“ Nach einer Weile
rannte sie wieder los, weil sie ja zur Schule musste. Es machte ihr nichts aus, dass sie zu spät kam, denn sie hatte ein
Geheimnis und eine Hoffnung. Der Baum hatte zuerst gar nicht bemerkt, dass ihn jemand berührte. Er konnte nicht
glauben, dass das Streicheln und die Worte ihm galten – und auf einmal war er ganz verblüfft, und es wurde sehr still
in ihm. Als das Mädchen wieder fort war, wusste er zuerst nicht, ob er lachen oder weinen sollte. Dann schüttelte er
seine Krone leicht im Wind, vielleicht ein biss-chen zu heftig, und sagte zu sich, dass er wohl geträumt haben müsse.
Oder viel-leicht doch nicht? In einem kleinen Winkel seines Baumherzens hoffte er nur, dass es kein Traum gewesen
war. Auf dem Heimweg von der Schule war das Mädchen nicht allein. Trotzdem ging es dicht an dem Baum vorbei,
streichelte ihn im Vorübergehen und sagte leise: „Ich mag dich, und ich komm bald wieder.“ Da begann der Baum zu
glauben, dass er nicht träumte, und ein ganz neues, etwas seltsames Gefühl regte sich in einem kleinen Ast. Die
Mutter wunderte sich, dass ihre Tochter auf einmal so gerne einkaufen ging. Auf alle Fragen der Eltern lächelte die
Kleine nur und behielt ihr Geheimnis für sich. Immer wieder sprach das Mädchen nun mit dem Baum, umarmte ihn
manchmal, streichelte ihn oft. Er verhielt sich still, rührte sich nicht. Aber in seinem Innern begann sich etwas immer
stärker zu regen. Wer ihn genau be-trachtete, konnte sehen, dass seine Rinde ganz langsam eine freundlichere Farbe
bekam. Das Mädchen jedenfalls bemerkte es und freute sich sehr. Der Gärtner und seine Frau, die den Baum ja vor
vielen Jahren gepflanzt hatten, lebten regelmäßig und ordentlich, aber auch freudlos und stumpf vor sich hin. Sie
wurden älter, zogen sich zurück und waren oft einsam. Den Baum hatten sie so nach und nach vergessen, ebenso wie
sie vergessen hatten, was Lachen und Freude ist – und Leben. Eines Tages bemerkten sie, dass manchmal ein kleines
Mädchen mit dem Baum zu reden schien. Zuerst hielten sie es einfach für eine Kinderei, aber mit der Zeit wurden sie
doch etwas neugierig. Schließlich nahmen sie sich vor, bei Gelegenheit einfach zu fragen, was das denn soll. Und so
geschah es dann auch. Das Mädchen erschrak, wusste nicht so recht, wie es sich verhalten sollte. Einfach
davonlaufen wollte es nicht, aber erzählen, was wirklich war – das traute es sich nicht. Endlich gab die Kleine sich
einen Ruck, dachte: „Warum eigentlich nicht?“ und erzählte die Wahrheit. Der Gärtner und seine Frau mussten ein
wenig la-chen, waren aber auf eine seltsame Weise unsicher, ohne zu wissen, warum. Ganz schnell gingen sie wieder
ins Haus und versicherten sich gegenseitig, dass das kleine Mädchen wohl ein wenig verrückt sein müsse. Aber die
Geschichte ließ sie nicht mehr los. Ein paar Tage später waren sie wie zufällig in der Nähe des Baumes, als das
Mädchen wiederkam. Dieses Mal fragte es die Gärtnersleute, warum sie denn den Baum so zurechtgestutzt ha-ben.
Zuerst waren sie empört, konnten aber nicht leugnen, dass der Baum in den letzten Wochen ein freundlicheres
Aussehen bekommen hatte. Sie wurden sehr nachdenklich. Die Frau des Gärtners fragte schließlich: „Meinst du, dass
es falsch war, was wir getan haben?“ „Ich weiß nur“, antwortete das Mädchen, „dass der Baum traurig ist. Und ich
finde, dass das nicht sein muss. Oder wollt ihr einen traurigen Baum?“ „Nein!“ rief der Gärtner. „Natürlich nicht. Doch
was bisher gut und recht war, ist ja wohl auch heute noch richtig, auch für diesen Baum.“ Und die Gärt-nersfrau fügte
hinzu: „Wir haben es doch nur gut gemeint.“ „Ja, das glaube ich“, sagte das Mädchen, „ihr habt es sicher gut gemeint
und dabei den Baum sehr traurig gemacht. Schaut ihn doch einmal genau an!“ Und dann ließ sie die beiden alten
Leute allein und ging ruhig davon mit dem sicheren Gefühl, dass nicht nur der Baum Liebe brauchen würde. Der
Gärtner und seine Frau dachten noch sehr lange über dieses seltsame Mädchen und das Gespräch nach. Immer wieder
blickten sie verstohlen zu dem Baum, standen oft vor ihm, um ihn genau zu betrachten. Und eines Tages sahen auch
sie, dass der Baum zu oft beschnitten worden war. Sie hatten zwar nicht den Mut, ihn auch zu streicheln und mit ihm
zu reden. Aber sie beschlossen, ihn wachsen zu lassen, wie er wollte. Das Mädchen und die beiden alten Leute
sprachen oft miteinander – über dies oder das und manchmal über den Baum. Gemeinsam erlebten sie, wie er ganz
behutsam, zuerst ängstlich und zaghaft, dann ein wenig übermütig und schließlich kraftvoll zu wachsen begann. Voller
Lebensfreude wuchs er schief nach unten, als wolle er zuerst einmal seine Glieder räkeln und strecken. Dann wuchs er
in die Breite, als wolle er die ganze Welt in seine Arme schließen, und in die Höhe, um allen zu zeigen, wie glücklich er
sich fühlt. Auch wenn der Gärtner und seine Frau es sich selbst nicht trauten, so sahen sie doch mit stiller Freude,
dass das Mäd-chen den Baum für alles lobte, was sich an ihm entfalten und wachsen wollte. Voll Freude beobachtete
das Mädchen, dass es dem Gärtner und seiner Frau beinahe so ähnlich erging wie dem Baum. Sie wirkten lebendiger
und jünger, fan-den das Lachen und die Freude wieder und stellten eines Tages fest, dass sie wohl manches im Leben
falsch gemacht hatten. Auch wenn das jetzt nicht mehr zu ändern wäre, so wollten sie wenigstens den Rest ihres
Lebens anders gestal-ten. Sie sagten auch, dass sie Gott wohl ein wenig falsch verstanden hätten, denn Gott sei
schließlich Leben, Liebe und Freude und kein Gefängnis. So blühten ge-meinsam mit dem Baum zwei alte Menschen zu
neuem Leben auf. Es gab keinen Garten weit und breit, in welchem ein solch schief und wild und fröhlich gewachsener
Baum stand. Oft wurde er jetzt von Vorübergehenden bewundert, was der Gärtner, seine Frau und das Mädchen mit
stillem, vergnüg-tem Lächeln beobachteten. Am meisten freute sie, dass der Baum all denen Mut zum Leben machte,
die ihn wahrnahmen und bewunderten. Diesen Menschen blickte der Baum noch lange nach – oft bis er sie gar nicht
mehr sehen konnte. Und manchmal begann er dann, so dass es sogar einige Men-schen spüren konnten, tief in
seinem Herzen glücklich zu lachen.


sm am 13.08.2002

Nun ist es wochen her, das mir ein satz schmerz brachte. wochen, viele viele tage.. und dennoch bin ich traurig, sehne mich nach einer zeit zurueck die nichtmehr ist, suche vergeblich nach antworten auf viele fragen - wieso? weshalb? warum?

und was merkt man? man merkt wie daemlich man war, wie blind. und was hilft einem? leider nur wieder der alkohol.

prost liebe leser.


dennis am 01.08.2002

hey svennie!
durch deinen anruf mitten aus dem rausch des alkohols gerissen dachte ich mir ich muss doch dringend mal auf deine seite schauen!
gute idee ja eigentlich! Gesagt, getan, notebook an, handy an, und raus gehts in die grosse weite welt!
das ich mich ne woche nicht bei dir gemeldet habe lag eher daran, das ich mir einerseits dachte du bist beschaeftigt (wegen reno. bei CP), und auch dadran das ich viel um die ohren hatte..
naja, viel ist gut... ein wenig urrlaubsvorbereitung, ein wenig trauer und sehnsucht nach einem besonderen menschen da.. halt viel kram auf einmal. :-(
dennoch! hier ein paar gaaaanz liebe urlaubsgruesse aus groemitz - dem ostsee kaff das nur von 14 und 40 jaehrigen bewohnt wird irgendwie..
Ich habe mich sher ueber deinen anruf gefreut, und next week melde ich mich spaetestens bei dir!!!

so, hoffentlich scheint hier morgen nochmal die sonne, freitag nacht gehts nach hause zurueck. :-((

liebe gruesse, dennis!

PS: Deine seite ist laaahm wie sau wenn man nur ne 9k6 verbindung via GSM hat, splitte die news nun doch BITTE mal nach monaten oder so.. :-) Muss ich wieder ran??
Und mein Handy piept nun auch schon rum, ich glaub der akku iss gleich aus.. :-(

n8i und *winkwink*


S!RNUMBER am 19.07.2002

Ich habe einer Person vertraut, vertrauen wollen, geglaubt und glauben wollen, aber sie war falsch - hat mir das vorgespiegelt, was ich mir gewünscht habe - und mich dann abserviert.

So ist das Leben, es stinkt.

Ich dachte ich hätte die Ausnahme von der Regel gefunden aber die Regel mal wieder aufs Neue bestätigt bekommen.

Der Himmel ist blau, das Wasser ist naß und die Frauen sind schlecht...

Das ist die Regel.

S!RNUMBER


sm am 13.07.2002

eine grosse liebe ist zu ende, ein ende mit schrecken, ein ende mit schmerz. man wird hintergangen, man wird missbraucht, aber man hoert nicht auf zu liebe.

sehr lange zeit war es schoen, dann ploetzlich alles anders, monate schmerz, monate ungewissheit, monatelang wurde hoffnung geschuert, und dann kommt der knall - ein stechender schmerz, ein grausiger fakt.

ich hoffe der schmerz schwindet bald, und die liebe geht mit ihm. denn ich will wieder frei sein und irgendwann einem anderen menschen meine liebe geben koennen.

liebe endet wie krieg - grausam, verletzte.

auf das ich mal wieder wirklich lache.


Rita am 12.07.2002

Ich denke an Deine Schwester und bin so traurig. Warum
frage ich mich.......ist es gut gegangen, ich wünsch es
ihr so sehr.
Leise schwappt Klezmer-Musik durch meine Ohren,
ausgebreitet hänge ich im Netz der Zeit,
Sonne und Erde
halten mich
mit ihren großen Händen
und ich möchte,
dass sie Deine Schwester halten
und auffangen

Alles Liebe
Rita


Rita am 10.07.2002

Nun, ich besuche Deine Seiten immer lieber, es macht
mir Spass hier zu lesen, Deine Geschichten finde
ich einfach schön.
Ich könnt mir gut vorstellen jetzt,
dass in Deiner Wohnung die Türen offenstehen,
die Musik für alle da ist,
und Du beim Frühstück laut die Brötchentüte
platzen lässt,

ich bin sehr gerne hier

Alles Liebe
Rita


dennis am 06.07.2002

Pah! Du nase. Da biste mal - selten genug! - bei mir in Hamburg, und kommst nichtmal mit zum Feiern aufn Kiez! Sowas echt unglaubliches! PAHPAHPAH! Naja, was solls, bald komm ich dich ja wieder besuchen. :-)

So, denn mal.. n8i!


Bastian am 03.07.2002

Herzlich Willkommen im Wolkenreich.

# Bastian


conny eichner am 03.07.2002

halloele, mal wieder n netter lieber gruss hier her, ... die seite ist immer wieder schoen.
weitermachen!
conny


Schehera am 16.06.2002

Wie war das noch?..."Doch werden hier auch 'Macken' von Personen aufgezeigt, die einem helfen sollen, den Gegenüber zu verstehen und dessen sowie auch die eigenen Fehler zu akzeptieren, ja, und am Ende die Person vielleicht eben Aufgrund seiner Fehler ..." ... ich denke, das jeder seine Fehler machen muss, um daraus größer zu werden. Sicherlich war es kein Fehler, mit Deiner Identität hier anzufangen, sonst wäre ich hier nicht gelandet. Nach dem "Umbau" hoffe ich nicht die neue Seite suchen zu müssen...vielleicht stößt mich der Zufall (dem sagt man ja vieles zu) auf Deine .


Torsten am 16.06.2002

Hallo Sven,
schöne Seite, die Du da gemacht hast. Bin zwar nur durch Zufall hierher gekommen, aber jetzt will ich garnimmer weg :).
Weiter so.

Gruß Torsten


sm am 15.06.2002

Herzschmerz


was geht in einem Menschen vor, der lange Zeit dein Partner war, und dann urploetzlich anders ist? Was ist das, wenn der andere sagt er weiss nicht ob er noch liebe empfindet? Und was ist es wenn derjenige dann einfach nicht loslaesst? Was ist das, wenn derjenige sagt das er sich wieder normalitaet wuenscht, das man selbst doch wieder locker werden soll? Und was ist, wenn derjenige selber garnicht locker ist, und sagt das er bei jedem treffen das gefuehl hat erwartungen nicht zu erfuellen?


Was soll man da tun? Wie soll man das deuten? Koennen kuesse einfach kuesse sein nach einer langen partnerschaft? Kann man sich einfach noch sehen, wenn man eigentlich offiziell noch getrennt ist?


Wie soll man sich freimachen, wenn man verlassen wurde, der andere einen aber garnicht frei laesst - und man selbst vorallem noch sehr viel liebe spuert?



Wo ist die Antwort? Ist die Antwort 42?


DornenRose am 13.06.2002

Die Seite ist ganz gut gemacht!
Aber man könnte noch songtexte von anderen bands veröffentlichen. DornenRose


Rita am 09.06.2002

Hallo Sven,

durch Eva`s Seite kam ich hierher und....
wie schön, Du hast die wunderschöne
Geschichte von der Traurigkeit abgedruckt,
das freut mich so sehr. Ich habe sie auch
mal gefunden in einem Märchenbuch für
Erwachsene und bei "paranormal.de" weitererzählt.

Ich freu mich sehr darüber, dass diese
Geschichte möglichst viele Menschen lesen
dürfen.

Ich bin ein absoluter Laie, aber die Inhalte
Deiner Seiten, Deine Ansichten und Gedanken,
das find ich wirklich gut.....hab nicht so
recht Worte dafür.....aber irgendwie machst
Du auf mich einen offenen und ehrlichen
Eindruck.
Alles Liebe für Dich,
Rita


sm am 04.06.2002

Einfach eine sehr schoene Seite von einem sehr lieben kerl.

Gruss, {sm}


Orm am 27.05.2002

Hi,
mein Respekt gilt deiner Ansicht!
Obwohl ich die Welt nicht ganz so schwarz sehe.

PS: "Die Herrin des Feuers" wuerde sehr gut zu den Songs von Subway to Sally passen.


Gregor am 22.05.2002

Hallo "CW", wer du auch immer bist...
Ich find diese Seite sehr schön, denn sie denkt sehr zum Nachdenken an; man kann sich irgendwo wiederfinden :) Übrigens: der Spruch "Wer kämpft kann verlieren, wer nicht..." stammt, soweit ich es weiß, von Brecht.
Alles gute weiterhin!
Gregor


vatti am 01.05.2002

yo,yo,so isses.hab grad dies gefunden........
etwas neues für mein auge.alles OK bis auf dein bild !!!!!könnte etwas besser sein,ich meine:orginaler sein.....er sieht in wahrheit
besser als auf dem hier gezeigten aus.
gruß gerd


Tobias Brendler am 09.03.2002

Ich hab gehört, dass im Krankenhaus liegst..
Falls du das hier irgendwie lesen kannsr, ich wünsch dir gute Besserung!


Nina am 27.02.2002

Ganz nett, Deine Seite. Aber ich versteh da sowieso nichts von...


Peff am 16.01.2002

Hey Sven!
Lange nix mehr neues passiert !!!!
Keine Lust oder keine Zeit ??

Hätte mal wieder Lust n bisschen "BLABLA" zu lesen, obwohl ich glaub der einzige zu sein, der das liest.

Bis denn,

Ach so, die Homepage is nich meine!!! Aber die ist echt KUUHHL !!!1


HaZe am 14.12.2001

spatzerl,
wie erwuenscht schreibich dir hier auch was rein. hast ne feine page zusammen gebastelt, aber das ist ja auch dein nebenverdienst, gell ? das sollte man ja davon ausgehen, dass du weisst was du tust :)
dass das menu so dunkel, damit hat dein kumpel recht, aber das ist okay... vielleicht die lady im banner nicht so brutal rechts abschneiden, aber sonst : 8 von 10 punkten :)

freue mich aufs kino am mit...aeh dienstag :)
*Bussi*


Stefan Remmer am 09.11.2001

Hallo Sven,

die Homepage.... gelungen, .... sehr gelungen

Mit grossem Abstand das BESTE was Glatze ver-
linkt hat.

ciao stefan


ricky am 19.09.2001

hoi!
so, nu muss ich mich hier doch glatt
auch nochmal verewigen :)
net das du mich gleich wieder vegisst *lol*
bye


Karen am 02.09.2001

Hallo Sven!
Die Seite und vorallem der Inhalt der Seite gefällt mir. Er drückt sehr viel von dem aus, wie ich auch empfinde. Vielleicht schicke ich dir mal was von mir (Geschichte) und vielleicht gefällt es dir. Auf alle Fälle: Gut gemacht! :-)


conny am 25.07.2001

wunderschoene seite, vor allem angenehme farben. + liebe gruesse aus sachsen ;)


Traudl am 30.06.2001

hallo Sven
deine seiten finde ich super !
mach weiter so


Teasy am 23.06.2001

Moin Moin,

sieht recht ansprechend aus, die Seite, Kompliment!

Hummel Hummel,
Teasy


alexandra henze am 11.06.2001

Hallo Sven!

Ich freu mich das Du mal Zeit gefunden hast diese tolle Seite weiterzumachen.
Das Design gefällt mir. Ich haffe wir finden dem Nächst mal Zeit zum plaudern.

Liebe Grüße, Lexi


tulli aka matthias am 04.06.2001

tsts.. ich fass' es nich: ues kam keine mail an wg update.. najap. zufällig trozdem hier. nett. g*

banner oben ok.
menü gefällt mir nich wirklich (zuviel dunkel imho)
runde ecken aber nett.
das immer doppelpunkt punkt zeux auf das nötige reduzieren. hm.

meine meinung. g*

habteuchwohl.
matze.


Pfaffi am 04.06.2001

MOIN !!!
Tja, nu hats mich mal aus purer Langeweile auf Svens Seite verschlagen und was stelle ich fest, Sie is nich mehr Passwortgeschützt und sieht ganz anders aus. Find ich ziemlich klasse, obwohl mir die erste besser gefallen hat !! :-) Na ja aber die ist auch ganz hübsch. So Sven dann mach ma wieter so und bis denne !!!!


Dennis am 30.04.2001

Cooles Design, sven! Sieht echt gut aus! :))

Aber, wo issn das Forum? ;)

bye, Dennis


CW am 20.04.2001

Das sagt die richtige, du hast ja deine Daten kurzerhand gelöscht :-)

aber ich arbeite dran... gleich nachdem ich fliessend Integrieren kann (sche*ss Mathevorlesung)


Regina am 13.04.2001

huhu...wo ist die family geblieben??


Fabian am 05.04.2001

Hi CW! ;) *wow*! so muss gutes webdesign aussehen! Hut ab! Gruss, Fabian


CW am 05.04.2001

Huch, warum sagt mir denn keiner das die Datenbank nicht funktioniert!? :>


Oliver Sorge am 04.04.2001

erster? wie jetzt? der cheatet doch!

nette page weiter so ;)


CW am 12.03.2001

Ha, Erster!! :-)

und diesmal werd ich auch ein Backup von der Datenbank anlegen, das nicht wieder sämtliche Gästebuchenträge verschwinden


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